Grußwort Takeda Oncology

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Hauptaugenmerk von Takeda Oncology ist es, die Erforschung und Bereitstellung innovativer und neuer Behandlungsmethoden für Krebspatienten stetig voranzutreiben. Zu diesem Zweck kooperiert Takeda mit vielen hochtalentierten Ärzten und Ärztinnen. Trotz hervorragender Qualifikation und Engagement, ist zurzeit nur ein geringer Anteil dieser Frauen in leitenden Positionen tätig. Laut dem deutschen Ärztinnenbund waren im Jahr 2014 nur 26 % der Führungspositionen in Krankenhäusern mit Frauen besetzt.1 Bei einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) betrug der Anteil der Chefärztinnen in diesem Bereich nur 6 %.2 Für uns ist es daher unabdingbar, Frauen in Führungspositionen zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich zu entfalten.

Als innovatives Unternehmen liegt es uns am Herzen, auch über die Bereitstellung unserer Produkte hinaus, einen entscheidenden Beitrag zu einer bestmöglichen Versorgung und Behandlung von Krebspatienten zu leisten. Mit dem Programm zur Förderung und Unterstützung von Frauen in der Onkologie möchten wir uns dafür einsetzen den Weg der Leistungsträgerinnen von morgen mitzugestalten. Wir möchten nicht nur auf die bestehenden Herausforderungen von Onkologinnen in Deutschland aufmerksam machen, wie z.B. die nach wie vor männlich dominierten Führungskultur. Vor allem wollen wir in unserem Rahmen mögliche Lösungen und Unterstützung für junge Ärztinnen anbieten, denn jede Frau sollte die Möglichkeiten bekommen ihre individuellen Karriereziele zu erreichen.

Bei Takeda Oncology folgen wir einem zentralen Antrieb: Krebs heilen. Diese große Vision kann nur Realität werden, wenn die klügsten und höchstqualifiziertesten Köpfe gemeinsam daran arbeiten – Rollenstereotype, Vorurteile und Diskriminierung dürfen uns hierbei nicht im Weg stehen!

Ihr Takeda Oncology Germany Team


Weitere Artikel zum Thema "Unser Antrieb"

  1. Deutscher Ärztinnenbund (2014): Pressemitteilung „Die Zukunft der Medizin ist noch lange nicht weiblich“, 22. Mai 2014. Online unter http://www.aerztinnenbund.de/Die-Zukunft-der-Medizin-is05.2021.t-noch-lange-nicht.2223.0.2.html. Letzter Aufruf: 28.05.2021.

  2. DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V.: Gesundheitspolitische Schriftenreihe der DGHO (2014). Die berufliche Situation von Frauen in der Hämatologie und Onkologie. Fakten und Forderungen. Band 5, Seite 23. Online unter https://www.dgho.de/publikationen/schriftenreihen/frauenfoerderung/dgho_schriftenreihe_Bd5-2014_web.pdf. Letzter Aufruf: 28.

Zuletzt aktualisiert: 03.06.2021