Rückblick drittes Webinar „Multiples Myelom und COVID-19“ für Myelompatienten und Angehörige

Termin: Montag, 22. März 2021 um 17:00 Uhr

Corona-Impfung bei Myelompatienten: In diesem Webinar gibt Herr Prof. Einsele einen Überblick über die inzwischen zur Verfügung stehenden Corona-Impfstoffe und erläutert, welche Aspekte rund um die Impfung speziell für Myelompatienten wichtig sind. Im Anschluss beantwortet er Ihre Fragen.

Referent: Herr Prof. Dr. med. Hermann Einsele, Universitätsklinikum Würzburg

Herr Prof. Einsele ist Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II am Universitätsklinikum Würzburg. Zusätzlich ist er u.a. Leiter der Deutschen Studiengruppe Multiples Myelom (DSMM), Vorstandsmitglied des Europäischen Myelomnetzwerkes und des Deutschen Kompetenznetzes Maligne Lymphome und Chairman der Scientific Working Group Immunotherapy der European Hematology Association (EHA). Als international renommierter Myelomexperte ist er ein hervorragender Ansprechpartner für Ihre Fragen zum Umgang mit der Erkrankung in Zeiten des Coronavirus.

Fragen und Antworten im Rahmen des Webinars am 22.3.2021
Hinweis: Die Fragen und Antworten wurden redaktionell leicht gekürzt. In der Video-Aufzeichnung finden Sie die Original-Antworten von Herrn Prof. Einsele. Das Webinar fand am 22.3.2021 statt – da sich der Wissenstand rund um COVID-19 täglich erweitert, können mittlerweile neue Erkenntnisse vorliegen.

Anlaufstellen und Angebote

Hilfs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen

Eine Krebserkrankung verändert das Leben von Patientinnen, Patienten und auch von ihren Angehörigen. Die Krankheit kann körperliche und seelische Belastungen mit sich bringen oder auch sozialrechtliche Fragestellungen aufwerfen.

Ein Gespräch mit Fachleuten über die persönlichen Sorgen und Nöte kann daher ein erster wichtiger Schritt sein, sich helfen lassen. Erste Anlaufstellen können sein:

  • Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen
  • Ambulante Anlaufstellen und Ansprechpartner, wie
    • Psychosoziale Krebsberatungsstellen (bieten Patienten und Angehörigen in sämtlichen Phasen der Erkrankung und Behandlung professionelle, kostenfreie und vertrauliche psychoonkologische Unterstützung, Beratung, Begleitung und ggf. Vermittlung)
    • Hausarztpraxen (erste wichtige Anlaufstelle bei Sorgen und Ängsten), Fachärzte für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin
    • Psychoonkologische Ambulanzen
    • Onkologische Schwerpunktpraxen
  • Stationäre Einrichtungen, wie
    • Krankenhäuser (erste Ansprechpartner sind Ärzte und Pflegekräfte, bei Bedarf können sie weiteren Kontakt zu Fachabteilungen herstellen)
    • Rehabilitationseinrichtungen
    • Sozialdienste in Kliniken

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Links für weitere Informationen und zu möglichen Angeboten:

Mythen-Checker Psychoonkologie

Wir haben für Sie 5 Mythen rund um das Thema Psychoonkologie zusammengestellt. Schauen Sie vorbei – wir würden uns freuen, mit diesen Informationen einen Beitrag für ein besseres Verständnis psychoonkologischer Angebote zu leisten.