4. Webinar „Kommunikation mit Familie und Freunden bei einer Krebserkrankung“

Im vierten Webinar „Kommunikation mit Familie und Freunden bei einer Krebserkrankung“ stellt Frauke Haffner, Diplom-Psychologin am Comprehensive Cancer Center, Charité Berlin, ein hilfreiches Kommunikationsmodell vor und ermutigt Betroffene und Angehörige zu offener Kommunikation. Dabei gibt sie konkrete Beispiele und praktische Tipps zur Anwendung.

3. Webinar „Dumme Fragen gibt es nicht! – Wie lässt sich die Kommunikation von Tumorpatienten mit Arzt und Behandlungsteam verbessern?“

Im dritten Webinar „Dumme Fragen gibt es nicht! – Wie lässt sich die Kommunikation von Tumorpatienten mit Arzt und Behandlungsteam verbessern?“ erläutert Frau PD Dr. Monika Keller, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapeutische Medizin sowie langjährige Leiterin der Sektion für Psychoonkologie, Universitätsklinikum Heidelberg, welche Aspekte bei der Arzt-Patienten-Kommunikation wichtig sind und was Patienten und Angehörige dazu beitragen können, dass die Ärztin/der Arzt auf Ihre Anliegen so eingeht, wie Sie es sich wünschen.

2. Webinar „Umgang mit Ängsten im Rahmen einer Krebserkrankung“

Im zweiten Webinar „Umgang mit Ängsten im Rahmen einer Krebserkrankung“ erklärte Frau Dr. Christina Rosenberger, psychologische Psychotherapeutin und stellvertretende Leitung der psychoonkologischen Ambulanz des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, wie Ängste entstehen und welche Formen von Angst Krebspatienten und Angehörige betreffen. Darüber hinaus erläuterte sie therapeutische Ansätze und Strategien für den Umgang mit Ängsten im Alltag.

1. Webinar „Krebs und Familie – Auswirkungen einer onkologischen Erkrankung auf Patienten und Angehörige“

In dem Webinar „Krebs und Familie – Auswirkungen einer onkologischen Erkrankung auf Patienten und Angehörige“ thematisierte Frau Prof. Dr. rer. nat. Tanja Zimmermann, Professorin für Psychosomatik und Psychotherapie mit Schwerpunkt Transplantationsmedizin und Onkologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, dass eine Krebserkrankung nicht nur mit psychosozialen Belastungen für den erkrankten Patienten einhergeht, sondern auch den nicht erkrankten Partner und die partnerschaftliche Funktionsfähigkeit sowie das Leben von Kindern, Verwandten und engen Freunden beeinträchtigen kann.